Versorgungssicherheit ist auch eine Frage der inneren Sicherheit.

Richtfest Umspannwerk Oranienburg

Anlässlich des Richtfest des neuen Umspannwerkes in Oranienburg erklärt Nicole Walter-Mundt (CDU), Landtagsabgeordnete und Vorsitzende des Innenausschusses des Landes Brandenburg:

Richtfest Umspannwerk Oranienburg, Foto: Christian HoweRichtfest Umspannwerk Oranienburg, Foto: Christian Howe

„Oranienburg ist ein wachsender Wirtschaftsstandort und mit dem neuen Umspannwerk investieren wir in die Zukunftsfähigkeit unserer Stadt. Unternehmen wie ORAFOL und Takeda benötigen langfristig eine leistungsfähige und verlässliche Energieversorgung, um investieren und Arbeitsplätze sichern zu können. Gleichzeitig schaffen wir neue Kapazitäten für weitere Unternehmensansiedlungen, den Wohnungsbau und die Versorgung unserer Bürgerinnen und Bürger.

Mit 13,8 Millionen Euro Eigenkapital hat die Stadt Oranienburg erhebliche finanzielle Verantwortung für dieses Zukunftsprojekt übernommen.

Doch eine leistungsfähige Energieversorgung allein reicht nicht aus. Wir müssen sie auch schützen. Umspannwerke gehören zur kritischen Infrastruktur und sind damit auch eine Frage der inneren Sicherheit. Die Entwicklungen der vergangenen Wochen und Monate zeigen, wie wichtig es ist, mögliche Bedrohungen durch Sabotage oder Drohnen frühzeitig mitzudenken.

Als Vorsitzende des Innenausschusses des Brandenburger Landtages ist mir deshalb besonders wichtig, dass wir den Schutz solcher Anlagen von Anfang an berücksichtigen.